Wie heizen wir in der Zukunft?


12.April 2013


Bis 2020 hat, so die Prognose, Deutschland eine Deckungslücke bei Holz von 30 Mio m³ und Europa sogar von 430 Mio m³. Holz erlebt als universeller Baustoff seine Renaissance und wird bald, wie schon heute Heizöl, zu kostbar sein um verheizt zu werden.

Wie schaut die Heizung unserer Häuser und Wohnungen in Zukunft aus?
Die beste Variante sind die Null-, oder Plusenergiehäuser, die Mittels optimaler Dämmung und Heiz- und Brauchwassererwärmung mittels Solarthermie, ihren Wärmebedarf decken können. Alternativ kann eine über Photovoltaik angetriebene Wärmepumpe ein Bestandteil des zukünftigen Heizsystems sein.

Pellets oder Hackschnitzel werden, ohne zu unken, sich preislich -bei der oben angegebenen Knappheit- stark nach oben entwickeln, welches den Kahlschlag in Ländern ohne Waldschutz fördern wird. Lange gebundenes Co² wird dadurch wieder freigesetzt, von den ökologischen Schäden von großflächigen Rodungen, wie wir sie heute schon wegen Anbau von Soja und Palmöl erleben, ganz zu schweigen. Geldgier und Naturschutz haben noch nie zusammen gearbeitet!

So ist ein jeder, der sich Gedanken über seine Heizung macht, vor die Entscheidung gestellt, wie kann es zukünftig aussschauen?
Die neue Heizung soll ja die nächsten 15-20 Jahre halten (=2027-2032)!

Energiesparen – klar, wo aber soll gerade für den Wohnungsaltbestand die erforderliche Wärme herkommen?

Über Wind und Sonne, Biomasse und wo es geht Geothermie müssen wir zukünftig unseren kompletten Energiebedarf decken.

Die Chancen der Speicherung stecken in der Hydrolyse und der Methanisierung von Wasserstoff und CO². Hier muss Entwicklung betrieben und richtig Geld investiert werden. Hier ist es besser aufgehoben als bei den Förderungen von Atom und Kohle.

Wenn ich davon ausgehe, dass zukünftig Strom und Gas, welcher und welches selbst erzeugt werden kann und muss(!) die neuen und unerschöpflichen regenrativ erzeugten Energieträger sind, so läuft die Entscheidung der zukünftigen Heizung in Richtung Wärmepumpe gekoppelt mit einer Gastherme zum Abfangen der Spitzen bzw. der wenigen richtig kalten Frosttage im Jahr.

Wie ist Ihre Meinung dazu?


Erdgas Hackschnitzel Heizen Pellets Photovoltaik Wärmepumpe

      

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ENERGIEUMDENKER.DE
Johann Karl
Zertifizierter Energiemanager IHK
Solarfachberater Photovoltaik DGS

Tel.: 09131-20 91 95
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