Einführung einer Untergrenze beim Einspeisemanagement


23.Mai 2012


In einem Schreiben an Hans-Josef Fell und Florian Pronold habe ich mich für die Einführung einer Untergrenze beim Einspeisemanagement eingesetzt:

„…besteht die Chance, dass die technischen Anforderungen zum Einspeisemanagement im EEG für kleine PV-Anlagen geändert wird?

Gerade bei kleinen Anlagen mit guter Ausrichtung macht die Fernregelbarkeit durch den ENB sowie die Alternative der 70%-Drosselung wenig Sinn. Die Regelbarkeit für Photovoltaikanlagen > 30 kWp ist richtig und sinnvoller, als die zahllosen kleinen Anlagen, welche durch die Netzbetreiber gar nicht gehändelt werden können. Durch die geforderte Anbindung der Regelbarkeit auch kleinster Anlagen durch den ENB werden diese in die Unwirtschaftlichkeit getrieben: E.on verlangt für seinen RFE 356,- € netto. Darüber hinaus wird ein zusätzlicher Zählerplatz benötigt. Kosten von 500 €und mehr sind keine Seltenheit. So können auch kleine Anlagen, deren Strom zum größten Teil selbst verbraucht wird, ausgebremst werden.

Bitte setzen Sie sich für eine Untergrenze für Anlagen < 30 kWp ein, oder wenigstens für Anlagen auf Ein- Mehrfamilienhäuser, welche selten über 10 kWp kommen. …“


      

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Johann Karl
Zertifizierter Energiemanager IHK
Solarfachberater Photovoltaik DGS

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