Ab Q2 2026 steigen die PV-Komponentenpreise. Erfahren Sie, warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, Ihre Solaranlage zu kaufen und Kosten zu sparen.
Nach Jahren rekordniedriger Preise für Solaranlagen und PV-Komponenten deutet sich ab dem zweiten Quartal 2026 eine Trendwende an.
Mehrere strukturelle Faktoren erhöhen die Produktionskosten – und damit auch die Marktpreise. Wer eine Photovoltaikanlage plant, sollte deshalb frühzeitig aktiv werden, um sich die aktuell günstigen Konditionen zu sichern.
China ist weiterhin der weltweit wichtigste Produktionsstandort für PV-Module, Zellen und Vorprodukte. Ab April 2026 entfällt dort die bisherige Mehrwertsteuer-Erstattung auf PV-Exporte sowie Subventionen der chinesischen Regierung.
Dieser Wegfall erhöht die Kostenbasis der Hersteller. In einem Markt mit geringen Margen werden diese Kostensteigerungen voraussichtlich an internationale Einkäufer weitergegeben – ein zentraler Treiber für höhere PV-Preise 2026.
Mehrere Schlüsselrohstoffe verteuern sich wieder deutlich:
Silber – entscheidend für Zellkontakte
Polysilizium – Grundstoff für Solarwafer
Aluminium, Glas und Spezialfolien – Komponenten des Modulrahmens
Da diese Materialien direkt in die Produktion einfließen, wirkt ihr Preisanstieg unmittelbar auf die Herstellkosten durch – und damit auf den Endpreis der Anlage.
Der globale PV-Markt leidet seit Jahren unter Überkapazitäten. Viele Hersteller arbeiteten zeitweise unterhalb ihrer eigenen Kosten. Doch 2026 zeigen sich klare Anzeichen einer Konsolidierungsphase – einige Produzenten ziehen sich zurück, andere setzen auf höhere Qualität und stabilere Margen.
Das führt dazu, dass Preisdumping seltener wird, während sich ein realistischeres Preisniveau etabliert. Branchenanalysten sprechen von einem Anstieg von mindestens 10% bei PV-Komponenten ab dem zweiten Quartal 2026.
Auch wenn keine sprunghaften Preissteigerungen zu erwarten sind, sollten Planer und Endkunden ihre Projekte mit Weitblick kalkulieren. Wer jetzt handelt, profitiert doppelt:
Preisvorteile sichern: Aktuelle Tiefpreise gelten oft nur noch bis zur nächsten Quartalsrunde.
Lieferzeiten absichern: Frühe Bestellung vermeidet Engpässe bei Wechselrichtern und Speichern.
Transparente Kalkulation: Preisfixierung schafft Planungssicherheit, insbesondere bei größeren Projekten.
Gerade im Gewerbe- und Mehrfamilienhausbereich können bereits kleine Preisänderungen von wenigen Prozentpunkten einen spürbaren Einfluss auf die Rendite haben.
Das Jahr 2026 markiert keinen Preisschock, sondern den Beginn einer Normalisierung nach Jahren historisch günstiger Bedingungen.
Der Wegfall chinesischer Subventionen, steigende Rohstoffkosten und die Konsolidierung der Hersteller führen zusammen zu einem moderaten, aber dauerhaften Aufwärtstrend bei PV-Komponentenpreisen.
Für Eigenheimbesitzer, die mit einer Solar- oder Speicherlösung liebäugeln, bedeutet das:
Wer jetzt handelt, sichert sich das aktuelle Preisniveau und startet in eine unabhängige Energiezukunft mit optimaler Wirtschaftlichkeit.
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